Ab Mittwoch, den 29. Juli, bis mindestens Mittwoch, den 5. August, herrscht eine markante, regional eine extreme Hitzewelle in den Niederungen der gesamten Schweiz.
| Ausgabedatum | 29. Juli 2026 um 11:00 |
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| Nächste Information | 30. Juli 2026 um 11:00 |
Ab Mittwoch, den 29. Juli, bis mindestens Mittwoch, den 5. August, herrscht eine markante, regional eine extreme Hitzewelle in den Niederungen der gesamten Schweiz.
| Ausgabedatum | 29. Juli 2026 um 11:00 |
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| Nächste Information | 30. Juli 2026 um 11:00 |
| Prozess | Stufe | Betroffene Gebiete | von | bis |
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| Hitze | 4 | Genferseebecken, Mittel- und Südtessin, Nordwestschweiz | 29.07.26, 12 Uhr | 05.08.26, 20 Uhr |
| Hitze | 3 | Niederungen Alpennordseite, Wallis, nördliches Tessin | 29.07.26, 12 Uhr | 05.08.26, 20 Uhr |
Der Alpenraum befindet sich in den nächsten Tagen am nördlichen Rand eines ausgedehnten Hochdruckgebiets über dem Mittelmeerraum. Die heisse und überwiegend stabil geschichtete Luftmasse hat einen subtropischen Ursprung.
In der aktuellen Situation nicht relevant.
In den Niederungen der Nordwestschweiz liegen die Höchsttemperaturen zwischen 32 und 38 Grad, während in den übrigen Regionen der Deutschschweiz Höchstwerte zwischen 31 und 36 Grad erwartet werden. In der Westschweiz steigen die Höchstwerte auf 33 bis 35 Grad, in der westlichen Genferseeregion und im Rhonetal teilweise bis 38 Grad. Südlich der Alpen ist mit Höchsttemperaturen von 33 bis 36 Grad zu rechnen.
Die Tiefsttemperaturen liegen in den Niederungen der Schweiz zwischen 18 und 23 Grad, wobei die höchsten Werte in der Nordwestschweiz, der Genferseeregion und in der Drei-Seen-Region erwartet werden. In leicht erhöhten Lagen auf der Alpensüdseite liegen die Tiefsttemperaturen bei 23 bis 24 Grad.
Die Luftfeuchtigkeit beträgt tagsüber jeweils 30 bis 45%.
In den städtischen Gebieten liegen die Tiefsttemperaturen in der Nacht um einige Grad höher als die oben genannten Werte, da die nächtliche Abkühlung dort langsamer und weniger ausgeprägt verläuft als in den umliegenden Regionen.
Am Freitag und Samstag wird eine vorübergehend erhöhte Gewitteraktivität erwartet, vor allem in den Voralpen und Alpen. Dies könnte regional zu einer kurzzeitigen Abschwächung der Hitzewelle führen.
Auch die darauffolgende Temperaturentwicklung ist noch unsicher, vor allem nördlich der Alpen; es ist möglich, dass in der Nordwestschweiz die Schwellenwerte der Stufe 4 ab Samstag nicht mehr erreicht werden. Folglich ist auch das Ende der Hitzewelle noch ungewiss, insbesondere auf der Alpennordseite.