Im Mittelland und generell auf der Alpennordseite sind die Abflüsse aufgrund der Schauer und Gewitter seit Mittwoch erhöht.
Die Gefahrenstufe 2 (mässige Gefahr) wurde jedoch nur punktuell und vorübergehend an einigen kleineren Flüssen erreicht.
Die Hochwassergefahr auf der Alpennordseite dauert am Donnerstag und Freitag weiterhin an.
Im Verlauf des Donnerstags verschiebt sich der Schwerpunkt der Niederschläge vom Norden in die Zentral- und Ostschweiz.
In diesen Regionen dürfte an einigen kleinen und mittleren Fliessgewässern aufgrund der erneuten Niederschläge in Kombination mit den bereits nassen Böden und der hohen Schneefallgrenze vorübergehend die Gefahrenstufe 2 (mässige Gefahr) erreicht werden.
Bezüglich der betroffenen Gebiete und der erwarteten lokalen Niederschlagsmengen besteht jedoch weiterhin Unsicherheit.
An den grösseren Flüssen wie Aare, Reuss, Thur und Rhein steigen die Pegel erneut an, bleiben aber voraussichtlich unter der Gefahrenstufe 2.