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Betonsperre
28.05.2004 - Gürbe (Kanton Bern)

Betonsperre im Oberlauf der Gürbe

Bild: Andreas Götz, PLANAT und Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG)

Gesprengte Staublawine mit Schadenfolge (4)
25.02.1999 - Leukerbad, Kt. Wallis, CH

Bild: Wolfgang Loretan, Leukerbad

Murkopf zwischen der Sperre im Steinibach
31.10.2005 - Steinbach, Dallenwil, Kt. Nidwalden, CH

Die Wildbachsperre ist ein Querbauwerk, welches dazu dient, Wasser zu speichern und / oder Geschiebe zurückzuhalten. Die Wildbachsperre ist eine technische Massnahme für den Hochwasserschutz.  

Bild: Tiefbauamt NW, Stans / Amt für Bevölkerungsschutz NW, Oberdorf

Aufräumarbeiten in der Zivilschutzanlage in Stansstad
30.08.2005 - Stansstad, Kt. Nidwalden, CH

Zivilschutzleute reinigen die Zivilschutzanlage in Stansstad von Restwasser und abgelagertem Sand, Schlamm und Dreck.

Bild: Amt für Bevölkerungsschutz NW, Oberdorf

Unwetter in der Schweiz
13.01.2004 - Schweiz

Sturmwind und heftige Niederschläge während drei Tagen lösten an mehreren Orten in der Schweiz Erdrutsche aus und verursachten Schäden.

Tagesschau-Beitrag vom 13.01.2004

Siehe auch:
Murgang Ried (Frutigen) - Beitrag in TeleBärn News vom 13.01.2004
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Murgang Ried (Frutigen)
13.01.2004 - Ried (Frutigen), Kt. Bern, CH

Sturmwind und heftige Niederschläge während drei Tagen lösten an mehreren Orten in der Schweiz Erdrutsche aus und verursachten Schäden.

Der Film zeigt einen Beitrag in TeleBärn News vom 13.01.2004 über einen Murgang in Ried zwischen Frutigen und Adelboden. Das verlagerte Material stammte ursprünglich aus einem Erdrutsch im Oberlauf des Zwüschbächgrabens.

Mit freundlicher Genehmigung von:
TeleBärn Espace Media AG

Siehe auch:
Unwetter in der Schweiz - Tagesschau-Beitrag vom 13.01.2004
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Rutschung in Wolfenschiessen beim Unwetter 2005
30.08.2005 - Wolfenschiessen, Kt. Nidwalden, CH

Bei den Rutschungen vom Unwetter 2005 handelt es sich vor allem um flachgründige Rutschungen. Tiefgründige Rutschungen sind kaum aufgetreten, da die Nässeperiode dafür zu kurz war. Die Rutschmasse bestand in den meisten Fällen überwiegend aus Lockermaterial. Auch die Gleitfläche wurde mehrheitlich durch Lockermaterial gebildet, wobei muschelförmige wie auch flächige Anrisse beobachtet wurden. In steilem Gelände gingen die Rutschungen häufig in Hangmuren über.  

Bild: Amt für Bevölkerungsschutz NW, Oberdorf

Unwetter 2002 Graubünden (1) - Übersicht
16.11.2002 - Kt. Graubünden, CH

Der November 2002 war fast in der ganzen Schweiz ungewöhnlich feucht. Gemäss Messungen von MeteoSchweiz erreichte der Monatsniederschlag im Kanton Graubünden durchschnittlich 450% des langjährigen Mittels. Mehr als die Hälfte davon viel vom 14.-16. November 2002.

Die grossen Niederschlagsmengen führten dazu, dass es an vielen Orten im Kanton Graubünden (v.a. in der Surselva) zu Überschwemmungen, Rutschungen, Hangmuren und Murgängen kam.

Mit freundlicher Genehmigung von
Televisiun Rumantscha TvR
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