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Verschiebbare Holzbrücke in Brienz 30.06.2006 - Brienz, Kt. Bern, CH
| Bild: Andreas Götz, PLANAT und Bundesamt für Umwelt (BAFU), Ittigen
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Das Grosse Hanshin Erdbeben (6) 17.01.1995 - Kobe, Japan
| | Bild: Andreas Götz, PLANAT und Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG)
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Strassenbeschädigung in Stansstad 28.08.2005 - Stansstad, Kt. Nidwalden, CH
| Das viele Wasser und die rutschenden Hänge führten zur Zerstörung von Strassen. Der Betrieb der Postautolinie des Kantons Nidwalden wurde durch die zahlreichen überschwemmten Strassen und die Zerstörung einzelner Strassenabschnitte stark beeinträchtigt. Die Postautolinie Stansstad-Oberbürgen-Bürgenstock war unterbrochen.
Bild: Amt für Bevölkerungsschutz NW, Oberdorf
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Temporäre Lawinenverbauung 1996 - Brienzergrat, Kt. Bern, CH
| | Bild: B. Krummenacher, Geotest AG Davos
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Aqua Barrier mit Aluminiumplatte (1) 27.08.2009 -
| Die Aqua Barrier mit Alu-Platte ist ein mobiles Hochwasserschutzsystem. Die Aluminiumplatten werden auf den Verbindungsstangen und den Metallstützen einfach zu fixiert. Die Stauhöhen gehen von 0.65 m – 1.25 m – 1.50 m bis 1.80 m. Die Hochwasserschutzplatten können auch auf unebenem Untergrund aufgestellt werden, indem die Verbindungsstücke und Eckelemente angebracht werden.
Bild: Sten-Magnus Kullberg, Geodesign AG, Linköping, Schweden
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Stabilisierung der Rutschung Bannholz nach dem Unwetter 2005 (2) 08.09.2005 - Buochs, Kt. Nidwalden, CH
| Rutschungen beruhen auf Veränderungen des Kräftegleichgewichts im Untergrund. Starke Niederschläge bewirken eine vermehrte Wassersättigung des Untergrundes, wodurch sich das Gewicht erhöht und die treibenden Kräfte vergrössert werden. Die rückhaltenden Kräfte, die durch Reibung und Kohäsion entstehen, werden verkleinert. Durch die grossen Regenmengen im August 2005 wurden an vielen Orten bis anhin stabile oder sich gerade noch im Gleichgewicht befindende Hänge instabil. Die Rutschung wurde durch hölzerne Stützbauwerke fixiert, um die Region vor weiteren Rutschungen zu schützen.
Bild: Amt für Bevölkerungsschutz NW, Oberdorf
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Überschwemmung des Aaredammes in Meiringen 22.08.2005 - Meiringen, Kt. Bern, CH
| Aufgrund der intensiven Niederschlägen während dem Unwetter im August 2005, hatte die Aare bei Meiringen einen Spitzenabfluss von ca. 520 m3/s (rekonstruiert; die ausserhalb des Gerinnes abgeflossene Wassermenge ist darin nicht enthalten). Die Abflussspitze wurde in der Nacht vom 22. auf den 23. August 2005 erreicht. Die grossen Wassermengen übertrafen die Abflusskapazität der Aare und so kam es an vier Stellen entlang des Aaredammes zur Überschwemmung des Talbodens im Raum Meiringen. Die Filmaufnahmen zeigen als erstes die Situation am 22.08.2005 im Gebiet Funtenen, dann die Situation bei der ARA Meiringen (Dorfteil Hausen) an demselben Tag, wo Einsatzkräfte die erosive Tätigkeit der Aare zu mindern versuchten. Die letzten Szenen des Films zeigen die Situation am 23.08.2005, als über Nacht der Aaredamm den Wassermassen nicht mehr standhalten und die weitere Überschwemmung desTalbodens nicht verhindern konnte.
Mit freundlicher Genehmigung von: Detlef Ott, Meiringen
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Die Entwicklung der Schäden aus Naturgefahren in der Schweiz 2000 -
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